Case Study
Von acht Produkten am Tag auf 6.985 in zehn Wochen.
uhren4you konnte mehr Produkte führen, als jemand anlegen konnte. Eine Vollzeitkraft schaffte acht am Tag, gebraucht wurden mehrere hundert im Monat.
In Zahlen
37,8 %des Wochenumsatzes aus neu angelegten Produkten
+103 %Katalogwachstum in zehn Wochen
873Arbeitstage hätte dieselbe Menge von Hand gebraucht
−59 %Retourenquote gegenüber dem Shopdurchschnitt
Der Engpass saß in der Datenpflege. Das Sortiment wuchs nicht daran, ob es Ware gab. Es wuchs daran, ob jemand die Produktdaten in den Shop bekam. Bei rund 6.500 Produkten und 40 bis 50 Fremdmarken war das der Deckel auf dem ganzen Geschäft.
Acht Produkte pro Tag und Vollzeitkraft, bei Bedarf von mehreren hundert im Monat
Acht von zehn Lieferanten ohne nutzbaren Datenexport, geliefert wird als PDF oder per Fax
Produktbilder und Produktdaten Marke für Marke von Hand zusammensuchen
Eine Person für die gesamte Shopify-Verwaltung, dauerhaft ausgelastet
Keine Zahl dazu, ob ein neu angelegtes Produkt jemals verkauft
Aus einem Werkzeug wurde eine ganze Kette. Was als Auftrag für die Produktanlage begann, greift heute vom Datenfund bis zur Wirkungsmessung ineinander. Hier die sechs Teile, die am meisten tragen.
ProduktanlageAus Marke und Modellnummer entsteht ein vollständiges Produkt. Fünf Eingabefelder je Zeile, alles Weitere wird beschafft.
AnreicherungIm Median 38 strukturierte Felder je Produkt: Material, Durchmesser, Uhrwerk, Wasserdichtigkeit. Sie speisen Filter und Feeds.
MehrsprachigkeitJedes neue Produkt entsteht automatisch in fünf Sprachen. Vorher war die Übersetzung ein eigener Arbeitsschritt.
Lücken-ErkennungDer eigene Katalog wird laufend gegen den relevanten Markt abgeglichen. 30.710 Sortimentslücken erkannt.
Anlage-AutopilotLegt ohne manuellen Anstoß an, aber nur was auf der Freigabeliste von 52 Marken steht.
BerichteTagesbericht zur Lücken-Erkennung, Wochenreport zum Umsatz je Produkt. 50 Berichte ohne manuellen Anstoß.
Was sich geändert hat.
Vorher
Acht Produkte am Tag, bei Bedarf von mehreren hundert im Monat
Produktdaten und Bilder von Hand zusammensuchen, Marke für Marke
Übersetzung als eigener, nachgelagerter Arbeitsschritt
Sortimentslücken gegenüber dem Markt unbekannt
Keine Zahl dazu, ob ein neu angelegtes Produkt jemals verkauft
Nach zehn Wochen
6.985 Produkte angelegt, Spitzentag 1.400
Fünf Eingabefelder je Zeile, der Rest wird beschafft
Fünf Sprachen automatisch, ohne Zusatzschritt
30.710 Sortimentslücken erkannt und priorisierbar
Umsatzanteil, Aktivierung und Marken-Rangliste wöchentlich messbar
Der Umsatz kam dazu. Das bestehende Sortiment hat nichts verloren. Jeder zugerechnete Anteil hängt an einer Produkt-Kennung. Die gäbe es ohne die Automatisierung nicht. Zugeordnet wird darüber, nicht über eine Schätzung.
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Wenn dein Katalog wächst, sobald jemand Zeit hat, ist die Anlage der Engpass und nicht der Markt.